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Daniel Henning
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Nina König

Heute sprechen Henning und Nina in einer ungewöhnlich neuen Konstellation, nämlich „nur“ zu zweit. Doch auch diese, für Bandbreite ungewöhnlich kurze Folge, hat einiges zu bieten 🙂

In dieser Folge bewegen wir uns mit unseren Themen hauptsächlich in der analogen Welt. So startet Henning mit unserer standardmäßigen „Entweder-Oder-Einstiegsfrage“ und fragt sich, was ist eigentlich besser: Brettspiele oder Kartenspiele? Mit einem Schwung von Nostalgiegefühlen und der Erinnerung an Kneipenabende und Spielrunden in netter Gesellschaft gehen wir anschließend über zu unserem Hauptthema „Journals“.

Was verstehen wir unter dem Begriff „Journaling“ und warum bevorzugen wir das klassische Aufschreiben mit Stift und Papier gegenüber digitalen Lösungen?

Dazu stellen wir unsere unterschiedlichen Nutzungsweisen und Routinen mit unseren Journals vor und besprechen, warum diese physischen Gegenstände noch einmal einen ganz besonderen Wert haben und warum eine gute Qualität und der Spaßfaktor dabei häufig auch eine wichtige Rolle spielen. Dabei erkennen wir auch die Vorteile, die so ein haptisches Objekt zum Durchblättern und hinein kritzeln mit sich bringen kann. Uns fällt auf, wie selten, zumindest in unserem Umfeld, noch handschriftlich geschrieben wird und wenn wir das Ganze mal von einer philosophischen Seite betrachten, ein sehr persönlicher Teil von uns Menschen dadurch verloren geht.

So erinnern wir uns freudig an alte Zeiten in der Schule zurück und das nächtelange Schreiben von Lernzetteln beziehungsweise ab und zu auch Spickzetteln ;D

Wir sind jedenfalls große Fans von Journals, oder auch einfach klassischen Notizheften, denn es muss ja nicht unbedingt aufwendig gestaltet oder systematisch durchdacht sein. Es funktioniert dann am besten, wenn man es auf die Art und Weise nutzt, die einem persönlich am besten liegt.

Wir hoffen Euch gefällt der Einblick in unsere persönlichen Erfahrungen mit Journals und wir freuen uns Eure Meinung zu dem Thema zu hören.

Shownotes

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